2) Fabrizio hat ein sehr ruhiges Schwungtempo, was dieses Bild erahnen lässt: Der linke Arm ist noch nicht parallel zum Boden, aber der Körper fast schon voll aufgedreht. Er benutzt hierzu die großen Muskeln des Körpers, die das Schwungtempo langsam erscheinen lassen.


4) Fabrizio ist ein äußerst flexibler Spieler. Eine überdurchschnittliche Schulterdrehung ermöglicht ihm einen großen Radius und erzeugt somit mehr Schlägerkopfgeschwindigkeit. Der 1,69 Meter große Paraguayer schafft es so, auch mit den Longhittern mithalten zu können.


6) Diese Aufnahme kurz vor dem Impact zeigt, warum der Paraguayer zu den geradesten und konstantesten Spielern auf der Tour gehört. Die Schlagfläche steht schon square zur Schwungbahn und er muss sie nicht mehr stark zum Treffmoment hin schließen.


8) Nach der Beschleunigungsphase, die deutlich durch den Impact hindurch andauerte, wird der Schläger nun langsamer. Erst ab diesem Punkt - der Ball ist längst weg - lösen sich die Arme von der Körperdrehung und bremsen den Schläger langsam ab.
9) Auch hier ist Fabrizios Flexibilität zu erkennen, er endet in einem langen, ausgeglichenen Finish. Die rechte Schulter zeigt zum Ziel und der Schläger verharrt hinter dem Rücken. Diese Position zeugt von einer langen Beschleunigungsphase und das sollte auch das Ziel sein.



